Wie kann eine gerechte Energiewende in Nordrhein-Westfalen gelingen, die fossile Konzernmacht überwindet und Klimaschutz, Versorgungssicherheit und bezahlbare Preise ermöglicht?
Dieses Konzeptpapier zeigt, wie die Vergesellschaftung großer Energieunternehmen konkret aussehen kann. Es formuliert eine realpolitische Alternative für eine neue Energieversorgung in NRW.
Die detaillierte Recherche zeigt: RWE, E.ON und Uniper bündeln einen Großteil der Energieinfrastruktur unter sich und halten an fossilen Energieträgern fest. Eine Vergesellschaftung der Unternehmen ändert ihren Zweck zugunsten aller: Von Profitorientierung, hin zu konsequenter Gemeinwohlorientierung.
Mit einer vergesellschafteten Energieinfrastruktur für NRW kann der nötige Ausbau der Erneuerbaren Energien schnell voran getrieben werden und der Ausstieg aus Kohle und Gas sozial gerecht gestaltet werden.
Wie können die Konzerne in Gemeinwirtschaft gebracht werden?Und wie würden Energieinfrastrukturen in demokratisch verwaltetem und nachhaltigem Gemeineigentum für NRW aussehen? Das Konzeptpapier gibt darauf Antworten.
Konzeptpapier lesen: Neue Energie für Nordrhein-Westfalen (PDF)


